Sommertrainingslager in Berga

Vom 28.04.-06.05.2013 haben wir unser wettkampfspezifisches Trainingslager in der Nähe von Stockholm absolviert.

Der Trainer der Schweden hat uns herzlich empfangen und die Woche über mehr oder weniger begleitet. Wenn er nicht zur Stelle war, dann war ein Mitglied des Teams sofort bereit uns zu unterstützen bei organisatorischen Dingen.

Die Unterkünfte waren in der gleichen Kaserne wie letztes Jahr zur Weltmeisterschaft und das Essen war alles in allem auch sehr gut. Das Wetter war beständig, es regnete nur sehr vereinzelt. Zu schaffen machte nur der kalte Wind und die etwas kalten Temperaturen gerade im Hinblick auf Seemannschaft und Hindernisbahn. Zusammengefasst hatten wir aber sehr gute Trainingsbedingungen, um uns auf die kommenden Aufgaben vorzubereiten.

Hauptaugenmerk legten wir in diesem Trainingslager auf die Hindernisbahn und die Seemannschaft, hatten wir doch gerade beim letzteren arge Probleme bei der Aufrechterhaltung des Trainings in Eckernförde wegen der Sperrung bestimmter Bereiche im Hafen. Allgemein standen vier Trainingseinheiten am Tag auf dem Programm. Wir merkten alle schon am ersten Tag, dass dieses Trainingslager hart werden wird. Wir kämpften mit den Witterungen und mit den teils schwierigen Trainings und-Wettkampfstätten und kamen dennoch mehr und mehr damit zurecht.

Am Ende des Trainingslagers fand ein Trainingswettkampf statt. Normalerweise finden die fünf Disziplinen an vier Tagen statt. Wir führten den Wettkampf in anderthalb Tagen durch. Einige Fehler wurden gemacht, aber zu diesem Zeitpunkt der Saison ist das noch zu verkraften. Trotzdem ist es umso bemerkenswerter, dass trotz der Fehler gute Zeiten erbracht wurden. Diese waren zum Teil schon konkurrenzfähig im Hinblick auf die Weltmeisterschaft in diesem Jahr in Rio.

Neben dem Training waren wir natürlich auch noch als Touristen unterwegs. So besuchten wir beispielsweise am Mittwoch die Hauptstadt Stockholm.

Die nächste Aufgabe in diesem Jahr wird der Regio in Eckernförde vom 28.05.-30.05.2013 sein. Die Sportler sind schon heiß darauf, ein erstes Ausrufezeichen zu setzen.

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