Unspezifischer Wettkampf im Februar

Ende Februar haben wir erstmals einen unspezifischen Wettkampf durchgeführt. Dieser stellte den Höhepunkt der ersten Periode in der Saison dar. Zu absolvieren waren ein 800m Lauf, 100m Kraul, 150m Flossenschwimmen, 1000m Ruderergometer und ein 3000m Lauf. Von der Intensität und der Belastungsdauer, simulierten wir unsere fünf spezifischen Disziplinen. Die Bestwerte waren in der eben aufgezählten Reihenfolge 2:10min, 0:57min, 1:14min, 3:14min und 9:52min. Da wir nur wenige Tage vorher das Training runtergeschraubt haben, waren wir nicht komplett erholt. Dennoch konnten wir mit den erzielten Zeiten zufrieden sein.

Anfang März stand die Leistungsdiagnostik in Warendorf an. Primär ging es darum festzustellen, ob wir alle gesund sind. Beim Laufbandtest konnten wir dann genau erkennen, dass bei vielen das intensive Bahntraining im Vorfeld angeschlagen hat. Die Laktatwerte stiegen bis zu 16mmol/l an und die maximalen Stufen konnten vereinzelt nach oben geschraubt werden. Einen Abend sind wir noch nach Münster gefahren und haben einen Kinoabend gemacht. Auf dem Programm stand „Stromberg“.

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